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Johann Sebastian Bach, Die Kunst der Fuge

Johann Sebastian Bach mit Nina Karmon

Johann Sebastian Bach, Musikalisches Opfer

Da pacem domine, Konzert für den Frieden

Kammerkonzert des Silesius Quartetts
im Vorblick auf das Beethovenjahr
am Samstag, dem 16. November 2019 um 19.30 Uhr
Alte Kelter, Kelterberg 5, 70563 Stuttgart-Vaihingen

Es erklingt
Franz Schubert Quartett in Es op. post. 125,1
Philip Glass Quartett No. 3 „Mishima“ 1985
Ludwig van Beethoven Quartett f-moll op.95
Eintritt frei, Spenden erbeten
Symposium Kammerton A 432 Hz
Das gesunde Menschen – A
am Samstag, dem 16. Februar 2019 um 18 Uhr
Haus Theodora, Gallenklingenstr. 27
70195 Stuttgart-Botnang
18 Uhr Begrüßung und Eröffnungsmusik
Passacaglia von Händel/Halvorsen für Violine und Viola
Bettina Rustemeyer und Katrin Ellger
18.30 Uhr Vortrag von Margarete E. Klotz
(Sängerin, Therapeutin)
A 432 Hz – Musik und ihre Wirkung auf den Menschen
Anschließend Gespräch und Erfahrungsberichte der Musiker, die normalerweise mit einem wesentlich höheren Kammerton spielen müssen
20 Uhr Aus den Goldbergvariationen BWV 988 von J. S. Bach übertragen auf Violine und Violoncello
Katrin Ellger und Jürgen Gerlinger
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten, Richtsatz 12 Euro,
Anmeldungen erbeten
Gedenkkonzert zum 100. Todestag von Claude Debussy
Mitwirkende:
Kammermusikabend mit dem Silesius Quartett
am Samstag, dem 8. September 2018 um 19 Uhr

(im Gedenken an dessen 100. Todesjahr)
Im Abstand von jeweils 100 Jahren wurden sie geschaffen, die Streichquartette von Joseph Haydn, Claude Debussy und Philip Glass; tatsächlich liegen Welten zwischen diesen Werken. Haydns op. 54,1 gehört zu den beliebtesten Quartetten des Wiener Klassikers. Er komponierte es für seinen ersten Geiger im Orchester zu Esterházy. Gleichzeitig huldigte er im opernhaft wirkenden zweiten Satz seinem Freund Mozart. Damals hatte Haydn noch 22 Jahre vor sich, um auf die Gesamtzahl von 68 Streichquartetten zu kommen. Glass` zweites Streichquartett „Company“ gehört zu einem vielschichtigen Corpus von fünfen, welche das kreative Potenzial seiner minimalistischen Kammermusik zeigen. Hoch gelobt und viel gescholten wurden die fünf Quartette. Im genannten ließ er sich von S. Beckets Novelle Company inspirieren. Wie im literarischen Werk des Iren kreist auch Glass‘ musikalische Schöpfung suggestiv um Tod und Sinn des Lebens. Bei Debussy kann man von „seinem“ Streichquartett sprechen, denn es ist sein einziges Werk dieser Gattung. Mit 30 Jahren war er in der Entstehungszeit gerade halb so alt wie Haydn. Er hat sein Quartett auf den ersten Blick ganz klassisch angelegt. Da es der neugierige Debussy jedoch wagte, verschiedene, ausländische Musik mit einfließen zu lassen (u.a. aus Norwegen, Russland, Indonesien), wurde es vom zeitgenössischen Publikum gemischt aufgenommen und von traditionalistischen Kritikern teilweise scharf attackiert. Heute gilt es als Meilenstein im Schaffen Debussys und übte auch starken Einfluss auf die Streichquartette von Bartok, Kodály und Ravel aus.
Freuen wir uns auf die wunderbare Klangwelt, in welche uns Johannes Kaletta (Violine), Michael Hoover (Violine), Katrin Ellger (Viola) und Jürgen Gerlinger (Violoncello) entführen werden.
Der Name des Quartetts entstammt dem schlesischen Dichter und Mystiker Angelus Silesius und deutet auch auf die schlesische Herkunft von zwei ihrer Mitglieder.
In der Pause und nach dem Konzert werden Getränke und Häppchen gereicht.
Eintritt frei, Spenden erwünscht
Anmeldungen erbeten bis zum 6. September
Friedensfeier - Friedrich Hölderlin
Ein musikalisch-poetisches Portrait
Samstag, 9. Juni 2018, 17 Uhr
Andrea Klapproth: Sprache Katrin Ellger: Viola Jürgen Gerlinger: Violoncello
Der Komponist Lorenz Stolzenbach, gebürtig 1934 in Erfurt und seit langem in Leipzig tätig, hat zu vier Gedichten von Hölderlin vier musikalische Essays komponiert: «Brot und Wein», «Friedensfeier», «Patmos» und «Der Einzige». Diese Gedichte und Kompositionen sind der Ausgangspunkt für eine biographische Lebensskizze des Dichters Friedrich Hölderlin, der am 20. März 1770 in Lauffen am Neckar geboren wurde und am 7. Juni 1843 in Tübingen, ebenfalls am Neckar, verstarb. Gewaltige und geheimnisvolle Dichtungen sind sein Lebenswerk, die auszugsweise in diesem Portrait in Verbindung mit Musik erklingen werden.
Amati Kammermusikschule Stuttgart e.V.
Haus Theodora, Gallenklingenstr. 27, Stuttgart-Botnang
Anmeldungen erbeten